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Familien Fkk Geschichten

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FKK — Familienurlaub Teil 03

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GEILE FAMILIE (7)

Familien-FKK Splitternackt lief ich ins Vorzelt. In der Hand hatte ich ein Eimerchen mit Ostseewasser. Drohend hielt ich den meinem. FKK mit der Familie Katja und Melanie kennen diese Freizügigkeit und FKK nicht und um so mehr freue ich mich das sich Katja so gewandelt hat. oder andere Inzest-Geschichten sowie weitere heiße deutsche Erotik Fick Geschichten. Ich bin jetzt 25 Jahre alt und möchte Euch eine Geschichte von einem FKK Urlaub, vor sieben Jahren, zusammen mit meiner Familie erzählen. Genauer oder andere Inzest-Geschichten sowie weitere heiße deutsche Erotik Fick Geschichten. Alles in allem eine tolle Zeit, nur leider war unsere Familie nicht jedes fragte, ob sie nicht mal wieder Lust hätten einen gemeinsamen FKK Urlaub in „So nun kennst du die geilsten Geschichten aus meinem Sexleben und.

Ich ging nach unten ins Wohnzimmer, wo Frau Herting bereits mit dem Kaffee auf mich wartete. Wir setzten uns auf die Couch und unterhielten uns. Ich erzählte Frau Herting einiges über mich, und dann erzählte sie mir, wie es mit dem naturistischen Leben bei ihr und ihrem Mann Rolf damals angefangen hatte.

Das war nämlich so: Rolf und Iris hatten schon seit ihrer Jugendzeit einen stark ausgeprägten Nackt-Trieb, eine exhibitionistische Veranlagung, und dabei auch einen stark ausgeprägten Sexualtrieb.

Sie haben beide ziemlich früh mit FKK und überhaupt mit dem naturistischen Leben angefangen. Dort haben sie auch geheiratet.

Als sie dann ihre Kinder Julia und Dennis bekamen, haben sie diese auch in der offenen, naturistsichen Weise erzogen.

Julia und Dennis waren die meiste Zeit ihres Lebens nackt und kennen es gar nicht anders. Rolf Herting war jetzt Er ist selbständiger Unternehmer im Kunsthandel.

Iris war jetzt Kommt doch bitte mal ins Wohnzimmer, ich möchte euch jemanden vorstellen. Dann kamen die beiden -- nunmehr ganz nackt -- ins Wohnzimmer.

Ich staunte nicht schlecht. Und Dennis hat dunkelblonde Haare, blaue Augen, einen schönen jungen Körper und einen schönen Penis.

Auch er hatte im Genitalbereich keine Haare. In diesem Moment, als ich, nackt wie ich war, vor Dennis stand, richtete sich sein Penis mit einem Male auf und wurde ganz hart und steif.

Seine Eichel zeigte direkt auf mich. Aber das konnte er bei meinem nackten Anblick wohl nicht mehr.

Ich fand das alles sehr amüsant. Die beiden setzten sich dann zu uns und wir unterhielten uns weiter. Und ich merkte, wie sich meine Lustsäfte in mir sammelten.

Nach einer Weile standen Julia und Dennis auf, sammelten ihre Sachen im Flur auf und gingen nach oben, um Hausaufgaben zu machen.

Das war ein Wort. Ich ging nach oben ins Zimmer, zog mich wieder an, dann fuhr ich zum Studentenwohnheim und holte bereits einiges von meinen Sachen.

Eine Stunde später war ich bereits wieder im Hause Herting, war wieder nackt und hatte schon einiges in meinem Zimmer eingeräumt. Dies war jetzt mein neues Heim Und so gab es an diesem Abend ein Willkommens-Abendessen für mich.

Meine Mutter stellte sich dabei so hin, dass ich ihre rasierte Fotze sehen konnte, wo es jetzt schon heraus tropfte. Sie bückte sich etwas nach vorne und ich rammte meiner Mutter meinen Schwanz voll in die nasse Fotze.

Was ein klasse Schwanz in deinem alter. Weiter und tiefer, komm mach schon. Jahh, ahh, sooo gut ist das. Es war so viel, dass ein Teil wieder aus der Fotze heraus lief.

Heute geht es erst richtig los mein Sohn. Dann gingen wir alle zu unseren Eltern ins Schlafzimmer. Mein Vater lag auf dem Bett und Mutter hatte sich über ihn gebeugt.

Sie hatte seinen riesigen Schwanz im Mund. Mutters Fotze tropfte vor Geilheit. Auch Marion war wohl geil, denn Sie tropfte auch schon.

Was denkst du denn, wie oft ich schon Männer mit Erektion am FKK-Strand gesehen habe. Was hat dich denn so erregt? Deinen schönen Knackarsch hast du deiner Tochter vererbt.

Und gestern Abend durfte ich bei ihr zur Hintertür hinein. Hinter dem Felsen im warmen Sand, streckt sich Irma auf dem Bauch aus.

Phil bewundert ihre gute Figur mit den langen schlanken Beinen und dem runden festen Po. Irmas Oberschenkel sind kräftiger als die ihrer Tochter.

So kann man bei ihr im Liegen nicht ohne weiteres ihren Schlitz sehen, das geht nur, wenn sie die Beine spreizt.

Sie schielt auf den steifen Bolzen ihres Neffen und wird immer geiler. Seit meinem zwölften Lebensjahr nahm ich Reitunterricht und da ich mir etwas hinzuverdienen musste, war ich fast jeden Tag dort.

Der Reitlehrer war der Sohn des Reitstallbesitzers, so um die 40, der Vater Anfang Ab und an hatten sie auch junge Hengste in Pension.

Die waren so an der Grenze, dass man sie zur Zucht einsetzen konnte, und sie mussten immer wieder trainieren die rossigen Stuten zu bespringen.

Eigentlich achteten sie darauf, dass dabei keine Kinder zuschauten, aber ich war nun jeden Tag auf dem Hof, da blieb es nicht aus, dass ich das auch mal sah.

Als ich mal wieder ganz interessiert zuschaute haben mich der Reitlehrer und sein Vater wohl beobachtet und es richtig gedeutet, dass es mich erregte.

Habe wohl in der engen Reithose auch einen ersten feuchten Fleck gehabt. Der Reitlehrer sprach mich erst an, als der junge Hengst so richtig am ficken war.

Mit einer Hand rieb ich meinen kleinen Schlitz durch die Reithose. Als der junge Hengst seine Arbeit vollbracht hatte und die Stute wieder hinausgeführt war, kamen der Reitlehrer und sein Vater auf mich zu.

Beide hatten sie ihre Hosen abgelegt. Ihre langen schwänze wippten halbsteif in meine Richtung und bei dem alten Herren hingen die Glocken weit herab.

Ich starrte wie hypnotisiert auf die nackten Schwänze als der Reitlehrer sagte, wenn du auch deine Hose und den Schlüpfer ausziehst, können Vati und ich dir zeigen, wie kleine Babys gemacht werden.

Du bist doch neugierig und willst deinen Freundinnen was erzählen können oder? Als sie bemerkten, dass ich sehr verunsichert war, fügte der Vater hinzu, ich bekäme das ganze Jahr die Reitstunden gratis, wenn ich machen würde was sie verlangten.

Ich zog Hose und Schlüpfer aus und stellte mich, wie von ihnen verlangt, auf alle viere auf ein Heubündel. Der Vater hielt mich von vorne an den Schultern fest, ich schaute die ganze Zeit auf seine knorrige alte, aber noch sehr steife Rute.

Am meisten faszinierten mich seine riesigen Hoden, die weit herabhingen, wie zuvor bei dem Hengst. Der Reitlehrer klatschte mir auf den Po, griff mir zwischen die Beine und massierte meinen Schlitz, der sehr feucht war.

Er rief seinem Vater zu, dass er es kaum glauben könne, dass ich kleine Göre schon so ein nasses Loch habe. Dann spürte ich wie etwas dickes sehr hartes in meine Muschi eindrang.

Zum Glück hielt mich der Reitstallbesitzer an den Schultern fest, sonst wäre ich nach vorne gekippt.

Im ersten Moment tat es weh, aber dann spürte ich nur noch ein Ziehen und einen Druck. Dann plötzlich, als sei eine Tür aufgegangen, spürte ich den langen Schwanz des Reitlehrers in meinem ganzen Körper.

Er fickte mich hart und wild, ich schrie und der Alte schob mir seinen Schwanz als Knebel in den Mund. Die wollten nicht, dass ihre Frauen etwas mitbekamen.

Als der Reitlehrer seinen Samen in mich spritzte drückte ich mit einem Reflex viel Sperma wieder raus und es lief mir am Bein runter.

Ein erregter Schauder erfasste mich. Da der Reitlehrer ausgepumpt neben mir im Heu lag, fragte ich den Alten, ob es auch so schön wie bei den Pferden klatschen würde, wenn er mich fickten würde und sein langer Sack an meine Oberschenkel klatschen würde.

Er sagte dann, ich sei ein versautes kleines Biest, dem er es sehr gerne besorgen wolle. Er schob mir seinen Opaschwengel rein und es klatschte, als sein mächtiges Gehänge an meine Oberschenkel schlug.

Er brauchte sehr lange und das gab mir die Chance meinen Körper zu erforschen und mehrere Orgasmen zu erreichen. Auf diesem Reiterhof verbrachte ich noch viele Jahre, und habe dort keinen Pfennig bezahlt.

Dem alten Reitstallbesitzer habe ich dann noch oft am langen Hoden gespielt. Dein schöner Schwanz ist eine Augenweide und ich mag ihn in meiner Hand spüren.

Wieder hat es mit dem Landleben zu tun. Josef und ich lieben es in der freien Natur zu ficken. Dort auf einer Decke haben wir geknutscht und uns gegenseitig die wenige Kleidung, die wir anhatten abgestreift.

Nackt sind wir dann ein wenig umher geschlendert. Wir lieben solche tierischen Rollenspiele in der freien Natur.

Ich sollte wie ein Schaf blöken und er machte Laute wie ein brünftiger Schafsbock, das war vor allem ein lautes Schnauben.

So fickte er mich von hinten, meine Brüste schwangen wild und schmerzten schon, als ich plötzlich lauter Schafe um mich herum fühlte.

Ihr kuscheliges Fell spürte ich am ganzen Körper. Wir waren so erregt, dass wir es gar nicht lassen konnten weiter zu ficken.

Ich hatte wohl mit meinem Geblöcke eine in der Nähe grasende Schafsherde angelockt, in mitten derer mich jetzt der Schafsbock Josef besprang.

Auf einmal hörte ich Josef laut aufstöhnen und er schrie laut vor Erregung. Jetzt spürte ich es auch, es war eine warme flinke Zunge, die unsere Geschlechtsteile massierte.

Als wir uns von unserem Höhepunkt ein wenig erholt hatten, sahen wir kopfschüttelnd den Schäfer mit seinem Hund und der Herde weiterziehen.

Meine Schuld. Phil, was hälst du davon, wenn ich ihn mit der Hand wichse? Ich möchte ihn so gerne anschauen. In diesem Moment bäumt sich der Unterleib von Phil unter Irmas Händen auf.

Irma, die versprochen hat es zu schlucken, legt ihren Kopf auf Phils Bauch, schaut der Samenfontäne mit offenem Mund hinterher und holt sich das meiste der Suppe, bevor es auf Phils Körper und in den Sand klatscht, dann stülpt sie ihre Mundfotze noch über seine pulsierende Eichel und saugt ihm den Rest aus den Eiern.

Jenny hatte sich bei ihrem Zwischenspiel mehr auf ihren Vater konzentriert, denn Achims Potenz brauchte sie noch im vollen Umfang, wenn er sie später zum entjungfern besteigen würde.

Achim hatte es genossen, dem einträchtigen Familiengespann zuzuschauen, er half seiner Frau mit dem Essen und lenkte sich ein wenig ab.

Immer wieder, wenn er seiner Frau an den nackten Hintern oder die Brüste fasste bekam er nach einem flüchtigen Kuss zu hören, er solle seine Kräfte mal lieber für später aufsparen.

Silke war erleichtert als Jenny mit ihrem Vater das Petting beendete und sich in ihr Schlafzimmer zurückzog, auch wenn sie nun allein das Objekt der Begierde für ihren Mann und ihren Schwager war.

Dass ihr Mann ihr Begehrern für seinen Bruder wahrnahm störte sie nicht, aber ihren Mann erregte es, so hatte sie nun zwei Männer mit steifen Ruten um sich.

Endlich kamen Irma und Phil zurück und mit einem spitzbübischen Lächeln musterten die beiden das Trio.

Silke erklärte ihrem Sohn, dass seine Cousine sich im Schlafzimmer ausruhte, was sie ihm auch empfahl. Als Phil im gleichen Zimmer verschwand wie zuvor Jenny, rief ihm seine Mutter nach, er solle sich seine Kraft für Irma sparen.

Irma fasste ihren Schwager Achim an die Rute und zog ihn mit ins Badezimmer. Dann fragte Josef, ob sie und Achim denn inzwischen auch sexuelle Erfahrungen mit anderen Paaren gehabt hätten.

Silke erklärter ihm dann, dass sie immer gerne etwas auprobieren würden, aber mit einem anderen Paar hätten sie sich erst hier in den Ferien getroffen.

Sie erzählte dann von Heinz und Inge, dem Wettwichsen und Achims selbstlosen Einsatz im Ferienhaus der Nachbarn, wo dann auch Jenny ihren Teil der Unterstützung geleistet hatte.

Silke erklärte dem Bruder ihres Mannes, dass sein Bruder eine Schwäche für reife schlanke Damen habe und er es kaum abwarten konnte Inge näher zu kommen.

Josef musste lachen und meinte, dass läge dann wohl in der Familie. Auf Silkes Frage, was er damit meine, gestand er, dass auch eher dieses Verlangen nach reifen schlanken Frauen habe, was sicher daran lag, dass Achim und er in ihrer frühen Jugend von einer eben solchen reifen Dame aufgeklärt wurden.

Oh ja, du meinst Pinkelspiele, dein Schwanz zuckt ja, während du mir beim Strullern zuschaust.

Du bist ja ein richtiges Ferkel Josef. Seit wann macht ihr denn die Pinkelspiele? Josef erklärte ihr dann, dass es damit angefangen hatte, dass Marga sich beide Arme bei einem Fahrradunfall verletzt hatte.

Zwar bekam sie jeden morgen und jeden abend Unterstützung für ihre Toilettengänge von einer Sozialstation, aber Marga fühlte sich so hilflos, dass sie Irma und ihn um Hilfe bat.

Irma, die aus ihrer Kindheit viele schöne Erinnerungen an ihre Tante hatte, hatte dem sofort zugestimmt und sie holten sie täglich einige Stunden zu sich nach Hause.

Marga, war eine zierliche, schlanke 77 jährige, die sehr drahtig und gelenkig war, aber nun mit zwei verbunden Armen ziemlich hilflos wirkte.

Marga trug eine modische grüne Brille, hatte ein faltiges aber immer noch recht attraktives Gesicht, dass sie ihrem Alter entsprechend, dezent zu schminken pflegte.

Diese Korsage drückte ihre kleinen schlappen Brüste weit nach oben, wo sie in einem relativen tiefen Ausschnitt den Blick auf ein faltiges Dekoltee freigab.

Die Korsage hatte sehr hohe Beinausschnitte, was ihre schlanken und relativ festen Beinen und Schenkel sehr schön betonte. Rechts und links vom Zwickel der Korsage schauten keine gekräuselten Haare heraus, weder in grau noch in schwarz.

Darüber trug sie meist ein Trägerkleid oder auch mal nur eine modische Kittelschürze. Einander nackt gesehen hatten sie alle drei sich schon oft, denn FKK-Urlaube hatten sie schon einige gemeinsam auch mit Irmas Eltern verbracht.

Ging es in die Wanne, legten Josef und Irma ihre Kleidung im Schlafzimmer ab. Standen Irma und Josef nackt vor ihr, dann kam sie an die Reihe.

Während Irma ihr das Kleid über den Kopf zog oder ihr den Kittel abstreifte, griff ihr Josef in den Schritt. Was ihr gut gefiel, war ihr Udo, dem sonst der Griff in diesen Regionen vorbehalten war, doch nun schon fast ein Jahr tot und gegen eine kräftige Männerhand an ihrer Schatztruhe hatte sie noch nie etwas einzuwenden gehabt.

Hinten nahm Irma den Zwickel und vorne Josef ihn, um ihn herauf bis über ihren Nabel zu ziehen. Hinten lag nun der reife faltige Omahintern frei und vorne ihre lapprigen Schamlippen, umrahmt von einem sehr dünnen und kurzgehaltenen grauen Flaum.

Ihr Schamhügel war ganz blank. Er war sehr blass und im Gegensatz zum faltigen leicht bebräunten Bauch und den lapprigen Schamlippen mit den dunklen fast schwarzen Rändern, sehr glatt und leicht hervorgewölbt.

Marga fühlte die neugierigen aber auch sehr begehrlichen Blicke von Josef auf ihrem Körper. Ihr entging auch nicht, dass Irma sich an der Erregung ihres Mannes erfreute.

Irmas Nippel kamen jedes mal raus aus ihren braunen Warzen hervor, wenn die beiden Marga für das Bad vorbereiteten.

Hinter ihr stehend, öffnete Irma jetzt die Haken des Oberteils der Korsage und streifte es nach vorne ab. Josef sah zwei kleine schlappe Brüste, die leicht an ihrem Bauch herunterrutschten.

Die eine mit Drang nach rechts die andere nach links. Wie zwei kleine faltige Schläuche hingen Margas Titten auf ihren Rippen. Oft nahm er die kleine zierliche Marga auf den Arm und trug sie zur Wanne.

Ihr warmer drahtiger Körper schmiegte sich an ihn und er spürte ihre Nippel an seiner Haut. Es kam auch vor, dass Marga beim Entkleiden auf dem Bett stand und er ihre Spalte von ganz nahen sah, wenn sie mal ausnahmsweise noch Strümpfe trug, die er ihr herabrollte.

Josef konnte dann sehen, wie filigran die gekräuselten Ränder ihrer Schamlippen geformt waren. Er meinte sie auch vor Erregung leicht zittern gesehen zu haben.

Wobei er sich ihrer Erregung aber ganz sicher war, wenn er sie Huckepack zur Wanne trug und sich ihr feuchtes Fotzenfleisch wie eine schleimige Schnecke an seinen Rücken presste.

Wenn Marga sich auf die Knie stellte und ihren Hintern rausdrückte, konnte Irma ihr die Poritze waschen und von hinten nach vorne durchgreifend auch ihre Spalte.

Gerne hielt die Seniorin still, wenn die kundigen Finger ihrer Nichte in den Hautfalten ihres Geschlechtsteil mit einem dünnen Tuch oder auch mal ohne alles ihren Pflegedienst versahen.

Bei ihrem ersten Bad in der Wanne von Irma und Josef überkam Marga ein heftiger Drang zu pinkeln. Sie stellte sich in die Wanne und kündigte es an.

Irma, die hinter ihr kniete fasst um ihre schlanken Hüften und zog die lapprigen Schamlippen weit auseinander, um zu verhindern, dass der Strahl in alle Richtungen spritzte.

Noch bevor Josef ausweichen konnte traf ihn ein warmer Pissstrahl auf der Brust Er war erstaunt, mit welch kräftigen Druck die alte Dame pisste.

Im allerersten Moment war er sehr überrascht, aber dann spürte er wie erregend er es empfand von Margas Natursektdusche abgestrahlt zu werden.

Das erste mal überhaupt, dass er mit dieser Form des Sexspiels konfrontiert wurde. Josef bekam ein mächtig steifes Rohr, was sowohl Marga als auch Irma mit gierigen Blicken betrachteten.

In den nächsten Wochen experimentierte das Trio dann immer mehr mit dem Natursekt in der Wanne, bis jeder bei jedem auch direkt aus der warmen Quelle getrunken hatte.

Zunächst hatte Josef seine immer weiter steigende Erregung allein bei Irma befriedigt. Aber die schmachtenden Blicke, der reife Körper und die versauten Kommentare der alten Dame führten dazu, dass Josef seine Lust am reifen nackten Fleisch mit Wissen und Unterstützung seiner Frau an Marga stillen konnte.

Nachdem Margas Verbände dann abgenommen wurden und sie ihre Hände wieder beide uneingeschränkt benutzen konnte, endeten die Badezeremonien nicht und Marga nahm sich was sie brauchte.

Dabei kletterte sie auf den Stein, auf dem ihre Tochter heute morgen ihren Neffen vernascht hatte.

Da Josef nicht vor dem Stein stehend seine Schwägerin abstrahlen konnte, dafür war der zu hoch, kletterte auch er auf den Stein.

Die Pisse klatschte auf Silkes Körper, auf den Stein von wo sie ihr ins Gesicht spritzte und Silke bekam einen Orgasmus, als der feste Strahl ihre Klitoris traf, die sie dem Pissstrahl ihres Schwagers mit weit gespreizten Beinen und mit Hilfe ihrer Hände, die ihre nackten Schamlippen auseinandergezogen, anbot.

Die jungen Leute hatten sich zu einem Nickerchen zurückgezogen, aber wo waren ihre Ehepartner. Im Badezimmer wurden sie dann fündig. Irma und Achim waren so miteinander beschäftigt, dass sie überhaupt nicht bemerkten, wie Josef leise die Tür öffnete und wie er gemeinsam mit seiner Schwägerin ihrem Treiben zuschaute.

Irma hockte auf dem Wannenrand und pisste den unter ihr im schaumigen Badewasser liegenden Achim auf den steif aus dem Schaum ragenden Schwanz.

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Ungeniert fasste er jetzt auch seinen Steifen und rieb ihn ohne die Wichsbewegungen zu verheimlichen. Und wir können nur ahnen, was der andere macht.

Das ist geil, aber doch wohl nicht verboten, wenn wir es beide wollen. Ich will. Und du offenbar doch auch. Christine sah ihren Sohn einen Moment lang an.

Dann griff sie sich wieder zwischen die Beine, diesmal mit beiden Händen und fickte sich mit zwei Fingern, während sie mit der anderen Hand ihre Klit bearbeitete wie lange nicht mehr.

Auch Kai war emsig dabei seinen Steifen zu wichsen. Er rückte ein wenig vom Tisch ab, begann zu stöhnen und spritzte seine erste Ladung auf seinen Teller.

Die zweite klatschte auf seine Brust, die dritte auf den Bauch. Der Rest tropfte auf den Boden. Christine hatte ihn fasziniert beobachtet und war so geil geworden wie nie im Leben zuvor.

Als Kai zu spritzen begann fühlte sie eine Orgasmuswelle heranrauschen, die sie im nächsten Moment überspülte.

Sie schrie und fickte und rieb wie verrückt. Kai hatte sie in dieser Zeit beobachtet. Er hätte sie gern zärtlich in den Arm genommen und sie gestreichelt.

Sie sah so schutzbedürftig aus in diesem Moment. Aber er traute sich nicht seine Mutter zu berühren. Er fürchtete dann alle Zurückhaltung zu verlieren und sie zu bumsen, als ob es keine Morgen gäbe.

Dann hast du eben so ausgehen wie ein kleines schutzbedürftiges Mädchen. Am liebsten hätte ich dich in den Arm genommen. Genau danach war mir.

Wenn du magst, kannst du das immer noch tun. Christine wusste sofort, was ihr Sohn meinte. Sie stand erst einmal auf und begann den Tisch abzuräumen.

Kai stand ebenfalls auf, um ihr zu helfen. Kai blickte an sich herunter und erkannte was seine Mutter meinte. Ein Strom von Lusttropfen hing an seiner Schwanzspitze und war auf dem Weg nach unten.

Kai fing ihn mit der Hand auf und ging ins Bad um sich zu waschen. Als er in die Küche kam, stand seine Mutter vorgebeugt vor der Spülmaschine um sie einzuräumen.

Dabei zeigte sie ihm alles was das Herz begehrte. Die Rosette lächelte ihn verführerisch an. Darunter war die Fotze mit den noch leicht geschwollen Schamlippen zu sehen.

Die Klit schien tatsächlich noch geschwollen zu sein, denn aus dem kleinen Kanal, der sie sonst verbarg lugte ein kleiner Knopf hervor. Ohne erkennbare Reaktionszeit war Kais Ständer wieder voll aufgerichtet.

Er hatte das Gefühl, dass die Nille gleich platzt. Scheinbar zufällig berührte er mit seiner Schwanzspitze die Fotze seiner Mutter und entschuldigte sich sofort.

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